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Elisabeth-Konferenz
"FREIWILLIG,
KOMPETENT,
DEN MENSCHEN NAHE"
Unsere Aufgabe
Wir bemühen uns in unserer Gruppierung in erster Linie um die alten und behinderten Menschen in unserer Pfarrgemeinde.
- Die wichtigste Aufgabe ist der Besuchsdienst:
An den Geburtstagen suchen wir die Senioren zuhause auf und überbringen mit einem kleinen Geschenk die Glück- und Segenswünsche der Pfarrgemeinde. Dabei pflegen wir den Kontakt zu den älteren Mitgliedern der Pfarrgemeinde, besonders auch im Loren- und Elisabethhaus. - Für behinderte Menschen und ihre Angehörig
en gestalten wir unterhaltsame Nachmittage und Ausflüge. - Ebenso unterstützen wir Veranstaltungen der Pfarrgemeinde durch unsere Mithilfe.
Regelmäßige Treffen
Einmal im Monat treffen sich die Frauen der Elisabeth-Konferenz zum Austausch und zur Organisation ihrer Tätigkeit.
Unsere Mitgliedschaft in der CKD, den Caritas Konferenzen Deutschlands e.V. ermöglicht uns die Teilnahme an Veranstaltungen wie Besinnungstagen und Fortbildungen.
Nächste Elisabeth-Konferenz: 24. April
Warum wir das tun?
Es macht uns Freude unseren Mitmenschen Zeit zu schenken und damit Gelegenheit sich mitzuteilen. Durch diese ehrenamtliche Tätigkeit erleben wir das Gefühl etwas Gutes und Sinnvolles zu tun. Diese tätige Nächstenliebe gehört zu den Grunddiensten einer Gemeinde und ist unverzichtbar.
Gott zeigt sich mit seiner Liebe im Alltag -
und das besonders durch diejenigen, die seine Liebe weitergeben.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Oder wünschen Sie einen Besuch von uns?
Dann wenden Sie sich an einen der Ansprechpartner.
Unsere Geschichte
Die Gründung erfolgte 1958 durch Pfarrer Willi Wellinger. 12 Frauen gehörten damals zu den Gründungsmitgliedern. Erste Leiterin war Schwester Ignatiana. Sie führte die Gruppierung bis 1971.
Seither waren folgende Vorsitzende tätig:
Angela Heinzmann (1971 bis 1979),
Klara Lauble (1979 bis 1989),
Veronika Löhning (1989 bis 1997),
Inge Scholtyssek (1997 bis 2001),
Christa Mark (2001 bis 2006),
Christa Brümmel (2006 bis 2015),
Christiane Otte (seit 20015)
Die Mitgliederzahl entwickelte sich wie folgt:
18 Mitglieder (1971),
20 Mitglieder (1979),
28 Mitglieder (1989),
24 Mitglieder (1997),
24 Mitglieder (2001),
18 Mitglieder (2006).
Hintergrund - Das Vorbild
Elisabeth - Landgräfin von Thüringen (1207-1231)
Im Jahre 2007, zum 800. Geburtstag der Heiligen erlebte ihre Popularität einen neuen Höhepunkt.
Die emanzipierte und revolutionäre Art sich als Fürstin den Armen und Kranken zuzuwenden war in der damaligen Zeit ohne Beispiel. In jedem gepeinigten Mitmenschen sah Elisabeth das Antlitz des gekreuzigten Heilandes. Sie opferte in ihrer bedingungslosen Liebe zu Gott ihr Hab und Gut für die Bedürftigen. So wurde Elisabeth zur Wegweiserin für soziales Handeln.
In ihrer Nachfolge verließen viele wohlhabende Frauen ihre Familien um in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten in christlicher Nächstenliebe den Notleidenden zu helfen.
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