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Frauengemeinschaft
HERR AUF DEINE GÜTE
UND BARMHERZIGKEIT
SETZE ICH ALL MEIN VERTRAUEN
Wer sind wir?
Wir sind zur Zeit 20 Frauen aus unserer Gemeinde.
Alle Frauen - jeden Alters - sind herzlich eingeladen
mit uns mitzuarbeiten und dabei zu sein!
Unsere Aufgabe
Wir pflegen in Gemeinschaft die Solidarität unter
Frauen, die christliche Weiterbildung in Vorträgen
und Einkehrtagen unter dem geselligen Beisammensein.
Auch heute noch lieben die Frauen das gesellige und
fröhliche Miteinander in dieser Gemeinschaft. Sei es
bei Ausflügen, Einkehrtagen oder bei der alljährlichen
Fastnachtsveranstaltung beim „Wieberball im Auerhahn.“
Jahresprogramm
Regelmäßige Treffen
In unserer Pfarrei ist die kfd nicht mehr aus dem Gemeindeleben
wegzudenken. 6 bis 7 mal im Jahr laden wir ein zu einer Theologischen
Vortragsreihe über das im Jahresprogramm ausgewählte Thema.
Beginn um 9.00 Uhr mit der Hl. Messe
ca. 9.45 Uhr Frühstücksbüfett im Adolf Kolping Saal
ca. 10.15 Uhr Vortrag von Pfr. Paul Dieter Auer
Ende ca. 11.30 Uhr.
Alle interessierten Frauen und selbstverständlich auch Männer sind zu
diesen sehr unterhaltsamen und informativen Matineen eingeladen.
Fühlen Sie sich angesprochen?
Alle, ohne jegliche Vorbehalte, sind bei uns herzlich willkommen und aufgenommen.
Wer immer sich für uns interessiert, melde sich bitte bei den jeweiligen Veranstaltungen oder bei einem der Ansprechpartner.
Wer immer sich für uns interessiert, melde sich bitte bei den jeweiligen Veranstaltungen oder bei einem der Ansprechpartner.
Ansprechpartner
Frau Franziska Eisele, Luisenstr. 24, Tel. 44 36
Unsere Geschichte
Die Geschichte der „Katholischen Frauen- und Müttervereine“ beginnt 1850 in Lille in Nordfrankreich.
Dort sammelten sich einige Frauen um gemeinsam für ihre Familien zu beten und vor allem die Muttergottes um ihre Fürsprache anzurufen.
Der Priester Marie Thèodor Rafisbonne griff diese Idee auf und gründete eine solche Gemeinschaft in Paris, der er eine feste Verfassung durch Statuten gab.
Die Aufgaben dieser Vereine waren geistlicher wie auch sozial-caritativer Natur. Man pflegte in der Gemeinschaft Solidarität unter Frauen, half werdenden Müttern und Wöchnerinnen und unterstützte arme, besonders schlecht versorgte alte Frauen.
Natürlich lebten die Gemeinschaften auch von der Freude am geselligen Beisammensein und von der Lust an gemeinsamer Weiterbildung.
Dort sammelten sich einige Frauen um gemeinsam für ihre Familien zu beten und vor allem die Muttergottes um ihre Fürsprache anzurufen.
Der Priester Marie Thèodor Rafisbonne griff diese Idee auf und gründete eine solche Gemeinschaft in Paris, der er eine feste Verfassung durch Statuten gab.
Die Aufgaben dieser Vereine waren geistlicher wie auch sozial-caritativer Natur. Man pflegte in der Gemeinschaft Solidarität unter Frauen, half werdenden Müttern und Wöchnerinnen und unterstützte arme, besonders schlecht versorgte alte Frauen.
Natürlich lebten die Gemeinschaften auch von der Freude am geselligen Beisammensein und von der Lust an gemeinsamer Weiterbildung.



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